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    Home » Ulli Potofski Krankheit: Was über seine Leukämie bekannt ist
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    Ulli Potofski Krankheit: Was über seine Leukämie bekannt ist

    BiliumnewsBy BiliumnewsJuly 19, 2026No Comments14 Mins Read
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    ulli potofski krankheit
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    Die Suchanfrage „Ulli Potofski Krankheit“ rückte erst nach dem Tod des bekannten Fußballreporters stärker in den Mittelpunkt. Zu Lebzeiten hatte Potofski zwar mehrfach über Krankenhausaufenthalte gesprochen, seine genaue Diagnose jedoch nicht öffentlich genannt. Erst später erklärte seine langjährige Lebensgefährtin Nadja Bogdanovic, dass er an Leukämie erkrankt gewesen sei.

    Nach ihrer Darstellung wurde die Krankheit Mitte Mai 2025 entdeckt. Potofski erhielt demnach eine Chemotherapie und hoffte anschließend auf eine Knochenmark- beziehungsweise Stammzelltransplantation. Ende Juli soll ein passender Spender gefunden worden sein. Die Behandlung fand vor seinem Tod Anfang August 2025 jedoch nicht mehr statt.

    Viele Einzelheiten beruhen auf Aussagen Bogdanovics gegenüber Bunte. Medien wie ZDFheute, BILD, DER SPIEGEL, t-online, GALA und Stern griffen diese Angaben später auf. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Details von mehreren unabhängigen Quellen bestätigt wurden.

    Eine Stellungnahme des behandelnden Krankenhauses, ein ärztlicher Bericht oder Angaben zur genauen Leukämieform wurden nicht veröffentlicht.

    Stand der Angaben: 18. Juli 2026

    Ulli Potofski Krankheit im Überblick

    MerkmalÖffentlich nachvollziehbarer Stand
    ErkrankungLeukämie
    DiagnoseLaut Lebensgefährtin Mitte Mai 2025
    Erste BeschwerdenStarke Schwäche und deutlicher Gewichtsverlust
    BehandlungChemotherapie
    Geplante weitere BehandlungKnochenmark- oder Stammzelltransplantation
    Passender SpenderLaut Lebensgefährtin Ende Juli 2025 gefunden
    Ursprünglich geplanter TerminBerichten zufolge 1. August 2025
    Behandelnde KlinikLaut Medienberichten Universitätsklinikum Essen
    Letzte bekannte BeschwerdenStarke Fieberschübe
    TodesdatumJe nach Quelle 2. oder 3. August 2025
    Alter beim Tod73 Jahre
    Genaue LeukämieformNicht öffentlich bekannt
    KrankheitsstadiumNicht veröffentlicht
    Ärztliche oder klinische StellungnahmeNicht öffentlich verfügbar

    Welche Krankheit hatte Ulli Potofski?

    Ulli Potofski litt nach Angaben seiner Lebensgefährtin an Leukämie. Mehrere Medien berichteten im August 2025 über die Diagnose, nachdem Nadja Bogdanovic öffentlich über seine Erkrankung und seine letzten Wochen gesprochen hatte.

    Leukämie ist keine einzelne Krankheit, sondern eine Sammelbezeichnung für verschiedene Krebserkrankungen des blutbildenden Systems. Dabei verändern sich bestimmte Zellen im Knochenmark oder Blut und vermehren sich unkontrolliert.

    Zu den bekannten Leukämieformen gehören:

    • akute myeloische Leukämie
    • akute lymphatische Leukämie
    • chronische myeloische Leukämie
    • chronische lymphatische Leukämie

    Welche konkrete Form bei Ulli Potofski festgestellt wurde, ist nicht bekannt. Ebenso fehlen öffentlich zugängliche Informationen zum Krankheitsstadium, zu Laborwerten, genetischen Befunden oder möglichen Begleiterkrankungen.

    Aus dem schnellen Krankheitsverlauf lässt sich keine bestimmte Leukämieform zuverlässig ableiten. Eine solche Einordnung wäre ohne ärztliche Unterlagen reine Spekulation.

    Wann wurde Ulli Potofskis Leukämie diagnostiziert?

    Nach Aussagen von Nadja Bogdanovic erhielt Potofski die Leukämiediagnose Mitte Mai 2025.

    Zuvor soll er sich im Frühjahr zunehmend schwach gefühlt haben. Außerdem habe er innerhalb kurzer Zeit deutlich an Gewicht verloren. Ein mit ihm befreundeter Arzt soll daraufhin eine Blutuntersuchung veranlasst haben.

    Diese Untersuchung habe schließlich zur Diagnose geführt. Genauere Angaben zum Datum, zu den Blutwerten oder zu weiteren Untersuchungen wurden nicht bekannt.

    ZDFheute berichtete später unter Berufung auf dpa und die Aussagen Bogdanovics über diesen Ablauf. Es handelt sich dabei jedoch nicht um eine veröffentlichte Klinikakte oder eine ärztliche Bestätigung.

    Welche Symptome hatte Ulli Potofski?

    In den Medien wurden vor allem folgende Beschwerden genannt:

    • zunehmende körperliche Schwäche
    • deutlicher und plötzlicher Gewichtsverlust
    • starke Fieberschübe kurz vor seinem Tod
    • wiederholte Krankenhausaufenthalte

    Diese Symptome können bei einer Leukämie auftreten. Sie sind jedoch nicht spezifisch für diese Erkrankung. Schwäche, Gewichtsverlust und Fieber kommen auch bei zahlreichen anderen Krankheiten vor.

    Eine Leukämie kann nur durch medizinische Untersuchungen diagnostiziert werden. Dazu gehören je nach Verdacht Blutanalysen, Untersuchungen des Knochenmarks und weitere spezialisierte Tests.

    Dass Potofski vor der Diagnose Gewicht verlor und sich schwach fühlte, lässt daher keine Rückschlüsse auf die genaue Leukämieform oder das Krankheitsstadium zu.

    Wie wurde Ulli Potofskis Krankheit behandelt?

    Nach der Diagnose soll Potofski unmittelbar mit einer Chemotherapie begonnen haben.

    Zur genauen Behandlung wurden keine medizinischen Einzelheiten veröffentlicht. Daher ist nicht bekannt:

    • welche Medikamente er erhielt
    • wie viele Behandlungszyklen vorgesehen waren
    • wie sein Körper auf die Therapie reagierte
    • ob die Erkrankung zwischenzeitlich zurückging
    • ob zusätzliche Medikamente eingesetzt wurden
    • welche Risiken die Ärzte bei ihm feststellten

    Die Therapie einer Leukämie hängt stark von der jeweiligen Form und dem Zustand des Patienten ab. Je nach Diagnose können Chemotherapien, zielgerichtete Medikamente, Immuntherapien oder eine Stammzelltransplantation infrage kommen.

    Bei Potofski wurde nach Angaben seiner Lebensgefährtin zusätzlich eine Transplantation vorbereitet.

    Knochenmarkspende oder Stammzelltransplantation?

    In den Berichten über Ulli Potofskis Krankheit werden die Begriffe Knochenmarkspende, Knochenmarktransplantation und Stammzellenspende teilweise nebeneinander verwendet.

    Umgangssprachlich sprechen viele Menschen von einer Knochenmarkspende. Medizinisch können blutbildende Stammzellen jedoch auf unterschiedliche Weise gewonnen werden. Sie können direkt aus dem Knochenmark oder aus dem Blut eines Spenders stammen.

    Welche genaue Methode für Ulli Potofski vorgesehen war, wurde nicht veröffentlicht. Deshalb sollte nicht behauptet werden, es habe sich sicher um eine bestimmte Form der Stammzellentnahme gehandelt.

    Quellengetreu lässt sich sagen, dass Medien über eine geplante Knochenmark- beziehungsweise Stammzelltransplantation berichteten.

    Wurde für Ulli Potofski ein passender Spender gefunden?

    Nach Angaben von Nadja Bogdanovic informierte eine Spenderdatei Potofski Ende Juli 2025 darüber, dass ein passender Spender gefunden worden sei.

    Diese Nachricht soll ihm neue Hoffnung gegeben haben. Die geplante Transplantation habe möglicherweise eine weitere Behandlungschance dargestellt.

    Es ist jedoch nicht bekannt:

    • welche Spenderdatei beteiligt war
    • wie hoch die Übereinstimmung zwischen Spender und Empfänger war
    • welche medizinischen Voraussetzungen erfüllt waren
    • ob Potofski zu diesem Zeitpunkt körperlich transplantationsfähig war
    • welche Erfolgsaussichten die Ärzte sahen

    Weder die Klinik noch eine Spenderorganisation veröffentlichten eine Stellungnahme zu diesem Vorgang.

    Warum fand die geplante Transplantation nicht statt?

    ZDFheute berichtete unter Berufung auf Bogdanovics Aussagen, dass die Transplantation zunächst für den 1. August 2025 am Universitätsklinikum Essen geplant gewesen sei.

    Der Termin sei jedoch verschoben worden, weil sich der Spender noch im Urlaub befunden habe. Eine neue Behandlung sei für Mitte August vorgesehen gewesen.

    Diese Darstellung wurde öffentlich weder vom Universitätsklinikum Essen noch von einer Spenderdatei bestätigt. Sie sollte daher nicht als unabhängig geprüfte Tatsache dargestellt werden.

    Seriös ist folgende Formulierung:

    Laut seiner Lebensgefährtin wurde die geplante Transplantation verschoben. Ein neuer Termin war demnach für Mitte August vorgesehen.

    Ulli Potofski starb jedoch vorher.

    Hätte eine Stammzellspende Ulli Potofski retten können?

    Das lässt sich nicht beantworten.

    Eine Stammzelltransplantation kann bei bestimmten Leukämieformen eine wichtige Behandlung darstellen und in manchen Fällen eine langfristige Krankheitskontrolle oder Heilung ermöglichen. Sie ist jedoch auch mit erheblichen Risiken verbunden.

    Der Erfolg hängt unter anderem ab von:

    • der genauen Leukämieform
    • dem Krankheitsstadium
    • dem Ansprechen auf die vorherige Behandlung
    • dem Alter und Allgemeinzustand
    • Begleiterkrankungen
    • der Übereinstimmung mit dem Spender
    • möglichen Infektionen
    • Komplikationen nach der Transplantation

    Da diese medizinischen Informationen bei Potofski nicht öffentlich bekannt sind, wäre die Aussage falsch, die Spende hätte ihn mit Sicherheit gerettet.

    Richtig ist lediglich: Potofski hoffte nach Medienberichten darauf, dass die geplante Transplantation ihm helfen könnte.

    Ulli Potofskis letzte Tage im Krankenhaus

    Nach den später veröffentlichten Berichten verbrachte Potofski seine letzten Tage im Krankenhaus.

    Seine Lebensgefährtin Nadja Bogdanovic erklärte demnach, dass sie ihn an seinem letzten Samstag dreimal besucht habe. Potofski soll zu diesem Zeitpunkt unter schweren Fieberschüben gelitten haben.

    Gegen 20:30 Uhr habe er sie gebeten, nach Hause zu fahren und sich auszuruhen. Er habe ihr gesagt, dass er sich später noch einmal melden werde.

    Seine letzte öffentlich bekannt gewordene Nachricht an sie soll gelautet haben:

    „Fieber unverändert“

    Kurz nach Mitternacht habe ein Mitarbeiter des Krankenhauses Bogdanovic angerufen. Dabei sei ihr mitgeteilt worden, dass Potofski ungefähr zwei Stunden zuvor gestorben sei.

    Diese sehr persönlichen Einzelheiten stammen aus Bogdanovics Schilderung gegenüber Bunte. BILD, DER SPIEGEL, GALA, Stern und andere Medien griffen sie anschließend auf.

    Es handelt sich daher überwiegend um die Weiterverbreitung derselben ursprünglichen Aussage und nicht um mehrere unabhängige Bestätigungen.

    Wann starb Ulli Potofski?

    Beim genauen Todesdatum gibt es widersprüchliche Medienangaben.

    BILD und mehrere spätere Berichte nennen den 2. August 2025. Auch die von seiner Lebensgefährtin geschilderte Chronologie könnte auf einen Tod am späten Abend dieses Tages hindeuten.

    ZDFheute, t-online und einige dpa-basierte Meldungen nennen dagegen den 3. August 2025.

    Eine öffentlich zugängliche Sterbeurkunde oder eine offizielle Erklärung des Krankenhauses liegt nicht vor.

    Die vorsichtigste Formulierung lautet daher:

    Ulli Potofski starb Medienberichten zufolge in der Nacht vom 2. auf den 3. August 2025. Je nach Quelle wird der 2. oder 3. August als Todesdatum genannt.

    Sicher ist, dass er Anfang August 2025 im Alter von 73 Jahren starb.

    Starb Ulli Potofski an Leukämie?

    Mehrere Medien berichteten unter Berufung auf Nadja Bogdanovic, dass Potofski an Leukämie beziehungsweise an den Folgen seiner Krebserkrankung gestorben sei.

    Eine öffentlich zugängliche medizinische Todesbescheinigung, ein Klinikbericht oder eine Erklärung seines behandelnden Arztes liegen jedoch nicht vor.

    Deshalb sollte die Todesursache quellenbezogen formuliert werden:

    Nach Angaben seiner Lebensgefährtin starb Ulli Potofski an den Folgen einer Leukämieerkrankung.

    Nicht bekannt ist, welche unmittelbare medizinische Komplikation zu seinem Tod führte. Denkbar wären bei schwer kranken Leukämiepatienten verschiedene Ursachen, doch zu Potofski selbst sollten keine unbelegten Vermutungen angestellt werden.

    War Ulli Potofski schon länger krank?

    Ein früher t-online-Nachruf vom 6. August 2025 sprach zunächst von einer „langen, schweren Krankheit“. Zu diesem Zeitpunkt war die Leukämiediagnose noch nicht öffentlich bekannt.

    Spätere Berichte datierten die Diagnose auf Mitte Mai 2025. Zwischen der berichteten Diagnose und seinem Tod lagen somit weniger als drei Monate.

    Die Formulierung „lange, schwere Krankheit“ sollte deshalb nicht als genaue medizinische Zeitangabe verstanden werden. Sie kann in einem frühen Nachruf allgemein verwendet worden sein.

    Bekannt ist, dass Potofski bereits vor seinem Tod mehrfach über Krankenhausaufenthalte gesprochen hatte. Wie lange er bereits vor der Diagnose Beschwerden hatte, ist jedoch nicht eindeutig dokumentiert.

    Hielt Ulli Potofski seine Krankheit geheim?

    Ulli Potofski sprach öffentlich über Krankenhausaufenthalte, nannte seine Leukämiediagnose zu Lebzeiten aber offenbar nicht.

    In einer der letzten Folgen seines Podcasts „Herz, Seele, Ball“ sagte er Medienberichten zufolge, dass er wieder im Krankenhaus sei und hoffe, dort gut versorgt zu werden. Gleichzeitig kündigte er an, dass der Podcast fortgesetzt werde.

    Daraus lässt sich erkennen, dass er seine gesundheitlichen Probleme nicht vollständig verschwieg. Die konkrete Diagnose und der Umfang seiner Behandlung blieben jedoch privat.

    Es wäre deshalb übertrieben, von einem bewusst gehüteten „Geheimnis“ zu sprechen. Potofski machte lediglich keine ausführlichen medizinischen Angaben öffentlich.

    Was war Ulli Potofskis letzter Wunsch?

    Ulli Potofski war eng mit dem FC Schalke 04 und seiner Heimatstadt Gelsenkirchen verbunden.

    Nach Angaben seiner Lebensgefährtin wollte er auf dem sogenannten Schalker Fan-Feld beigesetzt werden. Dabei handelt es sich um eine Begräbnisstätte für Anhänger des Vereins in der Nähe der Arena.

    Während eines vorübergehenden Krankenhausurlaubs soll Potofski außerdem darauf bestanden haben, bei seiner Rückkehr blau-weiße Schalke-Handtücher mitzunehmen.

    BILD berichtete nach seinem Tod, dass Freunde und Angehörige über die Stiftung Schalker Markt um finanzielle Unterstützung für die gewünschte Beisetzung gebeten hätten.

    Seine Lebensgefährtin sagte laut dem Bericht außerdem, Potofski habe bereits kein Geld mehr gehabt, als er bei ihr einzog. Warum sich seine finanzielle Situation so entwickelt hatte, wurde nicht nachvollziehbar erklärt.

    Behauptungen über Schulden, private Ausgaben oder mögliche finanzielle Fehler wären deshalb spekulativ.

    Wer war Nadja Bogdanovic?

    Nadja Bogdanovic war Ulli Potofskis langjährige Lebensgefährtin. Ein Instagram-Beitrag Potofskis wenige Wochen vor seinem Tod bezeichnete sie Berichten zufolge als die Frau, die ihm in guten und schlechten Zeiten zur Seite gestanden habe.

    Nach Potofskis Tod sprach sie öffentlich über:

    • seine Leukämiediagnose
    • die Chemotherapie
    • die Suche nach einem Stammzellspender
    • die geplante Transplantation
    • seine letzten Stunden
    • seine letzte Nachricht
    • seinen Wunsch nach einer Beisetzung auf dem Schalker Fan-Feld

    Ihre Aussagen bilden die wichtigste öffentlich bekannte Quelle für die medizinische Chronologie. Sie ersetzen jedoch keine ärztliche Dokumentation.

    Ulli Potofskis Karriere

    Ulli Potofski wurde am 7. Juli 1952 in Gelsenkirchen geboren. Er gehörte über Jahrzehnte zu den bekanntesten deutschen Fußballreportern und Sportmoderatoren.

    Einem breiten Publikum wurde er vor allem durch RTL bekannt. Von 1988 bis 1992 moderierte er die Fußballsendung „Anpfiff“, die als Konkurrenz zur ARD-„Sportschau“ positioniert wurde.

    Später arbeitete er unter anderem für das Deutsche Sportfernsehen, das heutige Sport1.

    Seit 2006 war Potofski für Sky tätig. Dort berichtete er über:

    • die Bundesliga
    • die 2. Bundesliga
    • den DFB-Pokal

    Seit 2019 veröffentlichte er außerdem den Podcast „Herz, Seele, Ball“.

    Seine Berichterstattung galt als emotional, persönlich und nahbar. Potofski präsentierte sich weniger als distanzierter Analyst, sondern vor allem als leidenschaftlicher Fußballfan und Erzähler.

    Welche Angaben zu Ulli Potofskis Krankheit sind nicht bekannt?

    Trotz der zahlreichen Berichte fehlen entscheidende medizinische Informationen.

    Nicht öffentlich bekannt sind:

    • die genaue Leukämieform
    • das exakte Diagnosedatum
    • das Krankheitsstadium
    • seine Blut- und Knochenmarkwerte
    • die eingesetzten Medikamente
    • der Verlauf der Chemotherapie
    • die genaue Art der geplanten Stammzelltransplantation
    • die medizinische Prognose
    • der konkrete Grund für die Terminverschiebung aus Sicht der Klinik
    • die unmittelbare medizinische Todesursache
    • eine ärztliche oder klinische Bestätigung

    Diese Lücken sollten in seriösen Artikeln transparent benannt werden. Sie dürfen nicht durch Vermutungen oder aus anderen Leukämiefällen übertragene Erklärungen gefüllt werden.

    Quellenlage und Zuverlässigkeit

    Die öffentlich bekannten Informationen stammen aus mehreren Medienberichten. Dabei ist jedoch wichtig, zwischen unabhängigen Bestätigungen und übernommenen Aussagen zu unterscheiden.

    ZDFheute

    ZDFheute berichtete am 13. August 2025 unter Berufung auf dpa über die Leukämie, die Diagnose im Mai, die Chemotherapie, den gefundenen Spender und die verschobene Transplantation.

    Die Einzelheiten gingen überwiegend auf Aussagen von Nadja Bogdanovic zurück.

    DER SPIEGEL

    DER SPIEGEL griff ebenfalls die Hoffnung auf eine Knochenmarkspende und die Schilderungen der letzten Stunden auf. Auch dieser Bericht beruhte nicht auf medizinischen Unterlagen.

    BILD

    BILD veröffentlichte am 13. August 2025 einen Beitrag von Laura Wolf. Der Artikel berichtete über die letzte Nachricht, die Fieberschübe, die Beziehung zu Nadja Bogdanovic und Potofskis finanzielle Situation.

    Auch hier wurden die zentralen medizinischen Angaben Bogdanovics Aussagen gegenüber Bunte zugeschrieben.

    t-online

    Ein früher t-online-Nachruf vom 6. August 2025 bestätigte unter Berufung auf dpa und Potofskis frühere Ehefrau Monika Potofski seinen Tod. Die konkrete Leukämiediagnose wurde in diesem frühen Bericht noch nicht genannt.

    Der Beitrag sprach zunächst nur von einer schweren Krankheit.

    Einordnung

    Dass mehrere Medien dieselben Angaben wiedergeben, bedeutet nicht automatisch, dass mehrere voneinander unabhängige Quellen vorliegen. Viele Berichte basieren auf derselben ursprünglichen Schilderung seiner Lebensgefährtin.

    Mehr lesen: Steel buddies günther gestorben: Wahrheit, Gerüchte und aktuelle Fakten

    Häufige Fragen zu Ulli Potofski Krankheit

    Welche Krankheit hatte Ulli Potofski?

    Ulli Potofski litt nach Angaben seiner Lebensgefährtin an Leukämie. Die genaue Form der Erkrankung wurde nicht veröffentlicht.

    Wann wurde Ulli Potofskis Leukämie diagnostiziert?

    Die Diagnose erfolgte laut Nadja Bogdanovic Mitte Mai 2025 nach einer Blutuntersuchung.

    Welche Symptome hatte Ulli Potofski?

    Berichtet wurden starke Schwäche, deutlicher Gewichtsverlust und kurz vor seinem Tod schwere Fieberschübe.

    Bekam Ulli Potofski eine Chemotherapie?

    Ja. Nach Medienberichten begann kurz nach der Diagnose eine Chemotherapie. Genauere Angaben zur Behandlung sind nicht bekannt.

    Wurde ein Knochenmarkspender für Ulli Potofski gefunden?

    Nach Angaben seiner Lebensgefährtin wurde Ende Juli 2025 ein passender Spender gefunden.

    Warum fand die Transplantation nicht statt?

    Laut der von ZDFheute wiedergegebenen Darstellung wurde der zunächst geplante Termin verschoben. Diese Angabe wurde von der Klinik oder einer Spenderdatei nicht öffentlich bestätigt.

    Hätte die Stammzellspende Ulli Potofski retten können?

    Das ist nicht bekannt. Eine Stammzelltransplantation kann bei bestimmten Leukämien helfen, garantiert aber keine Heilung.

    Was war Ulli Potofskis letzte Nachricht?

    Nach Angaben seiner Lebensgefährtin lautete seine letzte Nachricht: „Fieber unverändert“.

    Wann starb Ulli Potofski?

    Medienberichte nennen den 2. oder 3. August 2025. Die widersprüchlichen Angaben lassen sich anhand öffentlich zugänglicher Dokumente nicht abschließend klären.

    Wie alt war Ulli Potofski bei seinem Tod?

    Er wurde 73 Jahre alt.

    Starb Ulli Potofski an Leukämie?

    Nach Aussagen seiner Lebensgefährtin starb er an den Folgen der Leukämieerkrankung. Eine öffentlich zugängliche medizinische Todesbescheinigung liegt nicht vor.

    Welche Leukämieform hatte Ulli Potofski?

    Die genaue Leukämieform wurde nicht öffentlich genannt.

    Wo sollte Ulli Potofski beigesetzt werden?

    Seinem letzten Wunsch entsprechend sollte er auf dem Schalker Fan-Feld in der Nähe der Arena beigesetzt werden.

    Hatte Ulli Potofski seine Krankheit öffentlich gemacht?

    Er sprach über Krankenhausaufenthalte, nannte die konkrete Leukämiediagnose zu Lebzeiten jedoch offenbar nicht öffentlich.

    Fazit: Was über Ulli Potofskis Krankheit gesichert ist

    Ulli Potofski litt nach Angaben seiner Lebensgefährtin an Leukämie. Die Diagnose wurde demnach Mitte Mai 2025 gestellt, nachdem er sich zunehmend schwach gefühlt und deutlich an Gewicht verloren hatte.

    Anschließend begann eine Chemotherapie. Ende Juli soll ein passender Knochenmark- oder Stammzellspender gefunden worden sein. Eine zunächst für Anfang August geplante Transplantation fand jedoch nicht statt.

    Potofski starb Anfang August 2025 im Alter von 73 Jahren. Beim genauen Todesdatum unterscheiden sich die Medienberichte zwischen dem 2. und 3. August.

    Nicht bekannt sind die genaue Leukämieform, das Krankheitsstadium, der vollständige Behandlungsverlauf und die unmittelbare medizinische Todesursache.

    Die zentrale medizinische Chronologie beruht überwiegend auf Aussagen seiner Lebensgefährtin Nadja Bogdanovic. Sie wurde von verschiedenen Medien aufgegriffen, aber nicht durch öffentlich zugängliche Klinikunterlagen bestätigt.

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